Schule und Universität
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Zusammenarbeit mit der FAU Erlangen und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg


Kooperation der Grundschule Bubenreuth mit der FAU Erlangen- Nürnberg

Bereits seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit der Friedrich-Alexander-Universität (EWF Nürnberg) zusammen, schon immer gab es bei uns Lehramtsanwärter und Praktikumslehrer.

Wir sind eine der sog. „PIK“- Schulen („Praktikumsschulen in Kommunikation“), deren Anliegen darin besteht, durch eine enge Zusammenarbeit von Seminar, Universität und Schule die theoretische und praktische Ausbildung unserer Lehramtsanwärter und Praktikanten zu verzahnen.

Die Studenten profitieren dabei von den Erfahrungen der jungen Kollegen, die eben noch selbst Studenten waren. Seminare besuchen den Unterricht erfahrener Kollegen und "alte Hasen" tauschen sich mit Vertretern der universitären Ausbildung aus. Erfahrene Kollegen geben in Praktika ihre Unterrichtserfahrung an Studenten weiter und bieten unter Anleitung die Möglichkeit, eigenen Unterricht auszuprobieren.

Im Schuljahr 2016/17 hospitierten Praktikanten des letzten, grundschulpädagogischen Praktikums bei einer Lehrvorführung unserer Lehramtsanwärterin im Prüfungsjahr und durften bei der anschließenden Besprechung mit Seminarleitung und Praktikumslehrkraft aktuelle "Feedback-Methoden", Reflexionsansätze und Beurteilungskriterien kennenlernen und aktiv daran mitwirken. Diese Form der Kooperation mit Schwerpunkt "Feedbackkultur" präsentierten Praktikanten und LAA dann auch bei einer PIK- Veranstaltung der FAU. Umgekehrt stellte unsere Praktikantin Christina Busch, die federführend am Kunst-Foto-Projekt mit Jürgen Teller beteiligt war, dieses an einem Seminartag der 2.Phase vor und gestaltete deren Ausbildungstag zum Thema "Einsatz moderner Medien", ebenso bei einer PIK- Veranstaltung an der Universität.

Im Schuljahr 2018/19 werden Praktikanten des Faches Kunsterziehung ein Kunstprojekt zu Vincent van Gogh mit vorbereiten und durchführen, wobei die Lehramtsanwärterin mit Hauptfach Kunst wo immer möglich einbezogen wird und mit Tipps zur Seite steht (z.B. die Stundenentwürfe berät usw.). Bei einem gemeinsamen Seminartag werden die Praktikanten dem Seminar der Lehramtsanwärter das Projekt, ihre entworfenen Stunden sowie viele entstandene Schülerarbeiten vorstellen und mit ihnen gemeinsam weitere mögliche Künstlersequenzen entwerfen. Hier können die Praktikanten bereits ein erstes Mal Seminarluft schnuppern, sich "Insider-Informationen" zur zweiten Phase ihrer Ausbildung holen und gemeinsam mit den LAA's Sequenzpläne erarbeiten, was erfahrungsgemäß ein großes Problemfeld zu Beginn des Referendariats darstellt. 

Darüber hinaus sollen gezielt an die Schule herangetragene Projekte der Universität neueste Forschungsergebnisse der Universität in die Schule bringen. Umgekehrt werden den Studenten intensive Praxiserfahrungen ermöglicht.

Zuletzt nahm eine unserer 1/2 Klassen an einem Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Grundschulpädagogik/Instituts für Grundschulforschung teil, in dem untersucht wurde, in welchem Maße und in welcher Form individuelle Zuwendung, Unterstützung und Rückmeldung durch die Lehrkraft in verschiedenen Unterrichtsphasen, speziell in Phasen der Wochenplanarbeit, stattfinden und ob dabei Unterschiede innerhalb der Jahrgangsmischung feststellbar sind. Besonders das Ergebnis, dass sich die Wochenplanarbeit/Selbstlernzeit als ein Unterrichtskonzept mit besonders hoher aktiver Beteiligung der Lehrkräfte durch individuelle Zuwendung herauskristallisiert hat, freute uns natürlich sehr!




Besuch von der Universität Bamberg

Im Schuljahr 2014/15 hatten wir ganz besonderen Besuch in der Klasse 4a. Frau Dietz vom Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik der Universität Bamberg machte 3 Tage mit uns zusammen Mathematik, um danach in einer Lehrerfortbildung davon zu berichten.
Frau Dietz war vor 4 Jahren Lehramtsanwärterin bei Frau Spiers und bildet nun an der Universität Bamberg selbst Lehrer und Lehrerinnen im Fach Mathematik aus.
Unser Thema war "Zufall und Wahrscheinlichkeit".

 

Los gings mit dem "Mensch-ärger-dich-nicht-Spiel", das sicher alle kennen. Wir überlegten, ob es nicht besser wäre, eine andere Zahl als die 6 zum Rauskommen aus dem Häuschen zu nehmen.

     

Dabei lernten wir Begriffe: "wahrscheinlich/unwahrscheinlich/sicher/möglich/unmöglich" kennen.
"Ist es sicher, dass morgen die Sonne scheint?"
"Wie wahrscheinlich ist es, dass es noch einmal schneit?"
"Es ist unmöglich, dass ich 2-mal im Jahr Geburtstag habe."
All diese und weitere Sätze diskutierten wir und lernten nebenbei viele mathematische Begriffe sicher zu gebrauchen!!

 

In einem Experiment mit Würfeln stellten wir dann aber fest, dass nach dem "Gesetz der großen Zahlen" jede Zahl gleich oft gewürfelt wird, wenn man ca. 16.000 mal würfelt. Neu war für einige von uns auch das Zählen mit einer Strichliste. Wie praktisch......

   

Am nächsten Tag gings weiter mit dem Glücksrad. Wie wahrscheinlich - unwahrscheinlich ist es, einen Gewinn zu bekommen? Ist das wirklich Zufall oder kann man seine Chancen vorher einschätzen?    

 
 

Und am letzten Tag durften wir Plättchen ziehen, ohne in den Sack hineinzuschauen. Anschließend überlegten wir, welcher Sack wohl zu welcher Strichliste gehört. Welche Plättchen müssen drin sein, damit sie zu unserem Ergebnis passen?


 
 

Es war schön, mit einer "Fachfrau" Mathematik zu machen! Danke Frau Dietz!


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